Mein neues Buch

Tiere-und-Nutzpflanzen-aus-alter-Zeit---Anne-Webert

Ich freue mich, wenn ihr das Buch direkt bei uns kauft:
info@anne-art.com
Und wer über Amazon kauft, schaut nach dem Verkäufer Ammersee-Buch ;-)

Letzte Kommentare

Tipps

Ich sehe das Licht


Nein – ich bin nicht ganz fertig.
Aber es fühlt sich schon ein wenig so an.

Doch die Feiertage und Weihnachtsferien haben mich natürlich in der letzten Zeit nicht so vorankommen lassen, wie ich es eigentlich geplant hatte. Worüber sich einige Freund auch schon amüsiert haben – was ich mir denn gedacht hätte?
Tja – irgendwie wohl das Falsche.
Dabei habe ich mir nun wirklich nicht viel Auszeit gegönnt.

Meine Katzen finden es super – wenn ich so artig Nacht für Nacht (und weit in den Tag hinein) am PC sitze liegt immer eine von den beiden neben mir auf dem Schreibtisch… das macht auch mir das Arbeiten leichter und bereitet uns beiden Freude.
Der anderen nicht – die ist sauer, dass sie nicht als erste auf die Idee gekommen ist.

Heute eröffnet in Dießen das Denkerhaus – eine Initiative einiger Freunde, die wir schon länger unterstützen.

Doch ich habe mich innerlich von einer Teilnahme an diesem Projekt, bei dem Freiberufler sich einen Arbeitsplatz auf Zeit mieten können, verabschiedet.
Erstens arbeite ich zu viel zu unmöglichen Zeiten.
Sitze dann (natürlich in mehrere Schichten gehüllt) hier an meinem PC und bin aber so für die Außenwelt nicht vorzeigbar ;-)
Außerdem würde ich das Gebrummsel neben mir vermissen. Und ab und an muss ich schließlich auch aufstehen und irgendwas aufheben, dass eine der beiden so nebenbei von der Schreibtischoberfläche runter gedrängt hat.. das ist dann mein Sportprogramm.

Als angenehm empfinde ich die Idee von anderen Menschen, mit denen man seine Gedanken austauschen kann natürlich auch… schließlich vereinsamen wir alle in unserer kleinen Homeoffice.
Aber dafür hat dieser kurze Weg die Treppe runter, ohne ins Auto oder aufs Fahrrad zu steigen auch viele Vorteile.

Daher bleibe ich erstmal hier und schaue ans Licht am Ende des Tunnels.
Und dann (wenn ich endlich fertig bin) werde ich mindestens … eine Woche…. nicht an den Computer gehen!
So nämlich…

Die Fünfprozent-Hürde

Ein Freund hat mich aufgeklärt…

“Die schlimmsten Projekte sind die, die zu fünfundneunzig Prozent fertig sind.”

Und er hat leider Recht.
Die letzten fünf Prozent ziehen sich elend in die Länge.
Der Schwung des Anfangs ist völlig aufgebraucht. Es scheinen sich immer nur neue Hürden und Problem aufzubauen.
Nichts funktioniert einfach mal so.
Dabei könnte ich es in diesem Stadium wirklich gut brauchen.

Alternative Weihnachtsvorbereitungen


Gans.... andere Weihnachtsvorbereitungen ;-)

Gans…. andere Weihnachtsvorbereitungen ;-)

Alles rennt derzeit in die Stadt und kauft für die Feiertage ein. Geschenke, Essen, Getränke – halt alles, was in den zweieinhalb Tagen (denn länger dauert Weihnachten auch in diesem Jahr wahrscheinlich nicht) plötzlich zur Neige gehen kann.

Manche Geschäftsleute sind schon leicht entnervt. Ich habe es heute gemerkt, als ich nichts ahnend unseren Metzger aufsuchen wollte. Eigentlich gar nicht mit diesem Weihnachtshintergedanken, sondern um für´s täglich Mahl ein wenig Gulasch zu erwerben.

Aber da ist ja am heutigen Mittwoch bereits absoluter Weihnachts-Ausnahme-Zustand??!
Die spinnen ja alle.

Ich habe meinen Einkauf gleich noch um zwei, drei Dinge erweitert die nun wohlbehalten in der kalten Sofie auf die Feiertage warten und gehe da ganz bestimmt nicht noch mal raus.
Zum Glück haben wir die Grundnahrungsmittel eh im Haus und alles andere brauche ich einfach nicht…

Aber jetzt bin ich vom Thema abgekommen: meine Weihnachtsvorbereitungen ;-)

Ich habe heute noch mal all diejenigen angerufen und angemailt, mit denen ich schon in Kontakt stand und bei denen ich nun auf eine Reaktion warte.
Dazu brauche ich immer ein wenig Überwindung, denn ich mag schließlich niemandem auf den Kittel gehen. Das würde mir und dem Projekt nichts bringen.

Doch ich habe diese Weihnachtsgrenze und bin natürlich daran interessiert an Weihnachten auch endlich mal die Füße hochlegen zu können.

Und es funktioniert: heute haben sich alle und ganz schnell zurück gemeldet!
Als ob sie nur darauf gewartet haben, dass ich noch mal nachfrage.

Eine Antwort wollte ich allerdings gar nicht haben… doch ich sollte natürlich längst wissen, dass ich dann die Frage nicht stellen darf. Habe ich aber.
Und nun muss ich nach einem neuen Foto für die Ermstäler Knorpekirsche suchen. Mist.
So kann es gehen und langsam fange ich an mich auf Weihnachten zu freuen.
Wenn es doch schon so weit wäre… dann wäre nämlich auch dieses vermaledeite Buch fertig!

Die Äpfel des Lucas

Irgendwie habe ich ja durch dieses Projekt einen Teil meines Herzens an die Pomologie verloren.
Weil da auch wirklich ständig neue Dinge auftauchen ;-)

So wie heute, als ich mich etwas näher mit Eduard Lucas beschäftigte und auf ein Spiel von ihm stieß.
Natürlich wurde es Mitte des 19. Jahrhunderts nicht online gespielt… aber ihr könnt das jetzt machen!
Es geht darum in 35 Zügen die roten und grünen Äpfel zu tauschen.

Aber bitte fragt mich jetzt nicht, warum Pomologen sich mit solchen Rechnungen beschäftigen – ich weiß es nicht und wünsche euch einfach: “Viel Spaß!”

Event, Event ein Lichtlein brennt

Langsam mausert sich “Dießen leuchtet” zu einem richtig schönen Abend in unserer kleinen Stadt.
Auch wenn mancher meint, hier sei “der Hund verreckt”.
In meinem Sprachgebrauch würde ich wohl eher sagen: “da magst du nicht tot überm Zaun hängen.”
Wobei ich dies NIE für Dießen verwendet habe. Und wohl eher auch nicht werde… ich mag diese Walton-Atmosphäre.

Dem Moosblogger ist es mal wieder als erster aufgefallen, dass es noch mehr aktive Blogger im Örtchen gibt ;-)
Aber ich habe mich noch mehr gefreut, dass “Now or never” (die in unmittelbarer Nachbarschaft beheimatet ist) ein Foto unseres neuen Krempels veröffentlicht hat.
DANKE!

Denn wir haben ja extra ein glitzeriges Fenster gestaltet und auch die alte Metzgerei ein wenig illuminieren lassen….