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Artikel-Schlagworte: „Ernährung“

Melone für alle!

Melone ist Melone ist Melone

Melone ist Melone ist Melone

Stress – dieser Begriff ist ja eigentlich ein Modewort – allerdings ist es eines, das die Zeit überdauert.
Also ein “modischer Evergreen” ;-)

Ursprünglich stammt es aus der Physik (und aus der industriellen Fertigung) und beschreibt den Druck, der auf einem Material lastet.
Physische BE-lastung also.

Genau dieses Belastungsbild scheint dann der Vater der Stressforschung Hans Selye so passend gefunden zu haben, dass er seinen Forschungsbereich danach benannte und anschließend selbst sagte, er habe allen Sprachen ein neues Wort gegeben – “Stress” eben.

Na ja – gibt Schlimmeres….
Und wie viel Stress er sich bei der Namens-Suche gemacht hat, ist schließlich gar nicht überliefert.

Die Franzosen nun – also genau die Landsleute denen nachgesagt wird, dass ihnen Essen und Genuss wichtiger sind als vieles andere – die haben rausgefunden, das der Verzehr von Melone gegen Stress hilft. Also gegen unseren Stress – nicht gegen den der Industrie.
Eigentlich ja eh klar…

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Ein scharfer Begleiter

Sehr fein zu allen Ziegen- und Schafskäse-Varianten


Mal was anderes als Birne, Zitronenkonfitüre oder Feigen zu Schafs- oder auch Ziegenkäse – das war die Herausforderung.

Denn Frankreich und Italien sind nicht länger allein in ihrer Freude an typisch andersartigen Käsesorten.
Rund 1000 Hof-Käsereien gibt es deutschlandweit, die sich der Produktion des Ziegenkäses widmen.

Seinem schlechten Ruf hat er damit den Kampf angesagt und ziert viele Rezepte der regionalen Feinschmecker-Küche.
Auch ich muss gestehen, dass ich gerade dem jungen Käse sehr zugetan bin und ihn immer häufiger nutze.

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Deutsches Küchen-Allerlei

Ist euch auch schon aufgefallen, wie zauberhaft ungenau die Mengenangaben bei Rezepten sein können?
Da schwipt es und schwapt es, da spritzt es und schießt es.

Es geht nicht ums rein-schwappen sondern um die Menge, die zugegeben wird

Und dennoch kommt die versierte Hausfrau natürlich nicht aus dem Takt.

Mir ist es eigentlich durch meinen Sohn erst wieder bewußt geworden, der unter einem Schuss doch ganz was anderes versteht, als ich…

Hier meine Top Five der Küchen-Mengen:

Ein Schwip, Schwub oder Schwap

Auch wenn diese Mengenangaben gerne für Wein, Sherry oder auch alle Sorten von Soßen genommen werden, so geht doch auch ein Schwub Mehl oder Zucker.
Der Schwap ist da hingegen deutlich flüssiger… jedenfalls in meinen Rezepten.

Auch schön ist ja der Ausdruck “Schwub die wupp” – wird aber glaube ich heute kaum noch verwendet.
Soll auf jeden Fall heißen, dass ich noch ganz schnell etwas erledige ;-)
Oder zugebe.

Den Markennamen “SchwipSchwap” kann man bestimmt auch auf die Lust der deutschen Hausfrau an der Verniedlichung ihres tristen Koch-Alltags zurückführen.
Immerhin fühlt sie sich beim Einkauf dann gleich wie daheim.
Da hat doch mal ein Marketingmensch ganz artig Muttis Einkaufswagen geschoben – oder sich daran erinnert.

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Tintenfisch a la Lisa

Sonne gab es auch gleich noch dazu...

Unser kurzer Urlaub in der Toscana hat natürlich nicht nur menschliche und fototechnische sondern auch kulinarische Spuren bei uns hinterlassen.

Wir wohnten in einem naturgeschützten Olivenhain – ziemlich am Ende der Welt.
Mit Katzen, Wildschweinen und Mücken.
Es gab Sonne, Ruhe und viel Zeit für uns. Also alles, was man sich von einem Urlaub so wünscht.
Oder wir uns wünschen…

Darüber hinaus waren wir in einem netten toskanischen Bauernhaus untergebracht – mit dezentem Familienanschluß ;-)

Und über das Angebot uns frischen Tintenfisch mitzubringen, haben wir uns nicht nur sehr gefreut, sondern es natürlich auch gleich angenommen.
So frisch bekommen wir die Meeresbewohner sonst nicht auf den Tisch.

Lisa hat uns auch gleich noch ein Rezept des erfolgreichen Fischers mitgebracht – das wir (leicht abgewandelt – weil wir uns einfach nicht an Rezepte halten können) – direkt ausprobiert haben:

Tintenfisch a la Lisa

Frischer Tintenfisch
etwas frischen Rosmarin
Zwiebel
Salz, Pfeffer

Tintenfische putzen – da man das hier eher selten machen muss, habe ich dazu einen netten kleinen Film für euch bei “wie man´s macht” gefunden.

Den Körper innen leicht salzen und dann mit dem Kopf und den Armen, sowie ein bis zwei Spalten Zwiebel und frischem Rosmarin füllen.
Mit einem Holzstäbchen verschließen und in einer Pfanne mit Olivenöl bei mittlerer Hitze anbraten.
Gegen Ende der Bratzeit (je nach Größe – 5-15 Minuten) leicht pfeffern und mit etwas Zitrone beträufeln.
Wer ein wenig Soße zum Auftunken mit Brot will, kann nach dem Anbraten mit etwas Weißwein schmoren.
Das war es bereits….

Ein Hauch Sizilien

Hühnchen Saltimbocca

Hühnchen Saltimbocca

Das wir eine Vorliebe für schnelle, einfache Rezepte haben, ist wohl hinreichend bekannt. Und in meinem Blog belegt.

Gerade die kleinen “Spring in den Mund”‘s haben es uns angetan…

Doch da Kalbfleisch in wirklich guter Qualität nicht immer verfügbar ist und ich zudem immer zurückhaltender beim Verzehr junger Tieren werde, koche ich gerne mit Hühnerfleisch als Alternative. Und sehr, sehr vielen Kartoffeln ;-) )

Die Soße ist der Clou dieses Rezeptes.

Also müsst ihr im Vorfeld unbedingt Marsala kaufen. Mit R.
Und natürlich nicht gleich die sizilianische Hafenstadt – Marsa Allah – der Hafen Gottes, sondern den nach ihr benannten Süßwein.
Was leider gar nicht so einfach ist…. hier in Deutschland ist er nicht sehr verbreitet.
Ich habe gerade welchen aus Italien mitgebracht. Damit bin ich gut versorgt.
Doch im Internet findet ihr auch sehr gute Qualität.

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