Mein neues Buch

Tiere-und-Nutzpflanzen-aus-alter-Zeit---Anne-Webert

Ich freue mich, wenn ihr das Buch direkt bei uns kauft:
info@anne-art.com
Und wer über Amazon kauft, schaut nach dem Verkäufer Ammersee-Buch ;-)

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Vom tapferen Schreiberlein…

…die Schreiberei für mein letztes Buch war wohl doch ein wenig viel – und meine Pläne zum Gartenjahr sind 2013 zunächst an Überflutung, dann an Mücken und schließlich an Hitze gescheitert. Ziemlich kläglich…

Nebenher haben mich natürlich die drei Ks aufrecht (und in Arbeit) gehalten – ihr wisst schon: Krempels, Kochen und Kind ;-))

Doch endlich löst sich der Knoten und ich beginne wieder neue Projekte in Angriff zu nehmen.
Neben einem neuen Buch (später mehr dazu – noch ist alles nicht bestätigt), habe ich das Schneidern für mich entdeckt.
Da bin ich ja mehrfach vorbelastet: meine Urgroßmutter war Weißnäherin, meine Mutter (und ihre Schwestern) hatten sich ebenfalls dem Nähen verschrieben – mein Mann ist Schneider und seine Mutter hatte eine Schneiderei… ihr seht also – ich bin von Profis umzingelt und muss nun nur meine leicht verschütteten Fähigkeiten wieder beleben.
Was ich nun schon mit einigem Erfolg und viel Spaß tue.

Wenigstens bin ich beim Nähen und Sticken nicht aufs Wettere angewiesen!

Und ich wäre natürlich nicht Anne, wenn ich nicht gleich ein wenig professionell ans Werke ginge.
So habe ich meinem nach Krempels abgewanderten Mann den Schreibtisch entrissen und eine eigene kleine Nähstube (gegenüber meines Computers, der so immer im Blick bleibt) eingerichtet.

Außerdem habe ich dem Kind – oder besser den hoffentlich zahlreichen und vorzeigbaren Kindern – auch gleich einen Namen gegeben:
text-il
Mal schauen, wie es weiter geht – ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.

Die ersten Projekte (Gardinen, Reparaturen, Kissenbezüge und Co) dienten dem Warmwerden und können natürlich nur in Natura besichtigt werden. Schließlich habe ich auch meinen Stolz.

Event, Event ein Lichtlein brennt

Langsam mausert sich “Dießen leuchtet” zu einem richtig schönen Abend in unserer kleinen Stadt.
Auch wenn mancher meint, hier sei “der Hund verreckt”.
In meinem Sprachgebrauch würde ich wohl eher sagen: “da magst du nicht tot überm Zaun hängen.”
Wobei ich dies NIE für Dießen verwendet habe. Und wohl eher auch nicht werde… ich mag diese Walton-Atmosphäre.

Dem Moosblogger ist es mal wieder als erster aufgefallen, dass es noch mehr aktive Blogger im Örtchen gibt ;-)
Aber ich habe mich noch mehr gefreut, dass “Now or never” (die in unmittelbarer Nachbarschaft beheimatet ist) ein Foto unseres neuen Krempels veröffentlicht hat.
DANKE!

Denn wir haben ja extra ein glitzeriges Fenster gestaltet und auch die alte Metzgerei ein wenig illuminieren lassen….

Raritäten

Ja – genau die findet man in Krempels – dem Laden meines Mannes.

Und weil das so bleiben und sich sogar noch verbessern soll, muss ich mich leider selbst rar machen…
Hier vor allem.
Denn wir ziehen mit der Trödelhalle um.

7 Jahre konnten alle Sammelwütigen im 1. Stock der Fischerei 3 nach Herzenslust kruschteln.
“Der Herr der Dinge” – so liebevoll nennt ein Freund meinen Mann aufgrund seines Ladens.

Doch nun packen wir ein.
Und das kostet Zeit.
Die mir hier fehlt….

Also seid nicht enttäuscht.
Ich komme wieder!

Weder das gleiche noch das selbe…..

So viele Möglichkeiten!

Die Welt ist wunderbar wandelbar.

Als ich so in einem meiner Lieblings-Food-Blogs stöbere, stolpere ich über Roberts Bericht zum Bloggertreffen in Würzburg.
Es sollen bis zu 40 dieser edlen Vertreter des Blogsports vor Ort gewesen sein.
Mist – habe ich verpasst.
Aber – er hat natürlich viele Fotos und kleine Amuse-Gueule eingestellt, so dass ich nicht lange traurig bin….

Richtig amüsant wird es aber, als ich mir die Liste und die dahinter befindlichen Berichte von 22 fleißigen Teilnehmer betrachte.
Vergleicht einfach mal das (bei vielen vorhandene (und immer ganz bestimmt liebevollst geschossene) Foto der Feigen-Ziegenkäse-Crostini)
Da kann man ganz deutlich sehen, wie unsinnig Rezepte eigentlich sein müssen…

Denn jeder hat einen etwas anderen Blickwinkel, das Licht spielt bei manchen verrückt, die Tücken der Kamera kommen dazu und natürlich auch die persönliche Gewichtung des Fotos und des Essens.

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