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Die Nudel macht´s

So müssen sie aussehen - dann klappt´s auch mit dem Auflauf.

Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass unterschiedliche Nudeln ganz unterschiedlich schmecken?!
Und da meine ich jetzt nicht frische oder getrocknete, Eier oder Hartweizen, deutsche oder italienische…

Es geht mir um die Form, Länge und teils auch die Dicke der Nudeln.
Mancher mag sich fragen, warum die Italiener jeder Nudel einen eigenen Namen geben.

Ich finde das ganz richtig!

Und so bin ich immer wieder auf der Jagd nach echten “Makkaroni”.
Nicht die kurzen Rohrdnudeln, die man heute ab und an im Laden unter dieser Bezeichnung oder als “Maccaroni” findet.

Nein – ich suche die ganz langen und möglichst umfangreichen.
Früher gehörten sie zum deutschen Nudel-Standart.
Und lagen direkt neben den Spagetti.
Und den Hochzeitsnudeln…

Jetzt muss ich suchen.

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Slow zieht die Karawane weiter….

Immer mit dabei - unsere Schnecke

Unsere monatlichen Stammtische des Slow Food Conviviums Fünfseenland wandern seit 2008 durch drei Landkreise – Starnberg, Fürstenfeldbruck und Landsberg.

Damit alle es mal näher oder weiter haben und wir neue Lokale und Gegenden kennen lernen.
Denn das Convivium ist flächenmäßig groß.
Da sind die Strecken manchmal wirklich weit.

Natürlich gibt es einen harten Kern, der alle Wege auf sich nimmt – und einige Wiederkehrer.
Wir wechseln schließlich auch ganz bewußt die Tage der ersten Monatswoche, damit jeder mal einen Versuch starten kann…

Aber es gibt vor allem immer wieder neue Gesichter, die den Stammtisch nutzen um uns (und die Slow Food Idee) kennen zu lernen.
Nachbarn, Neugierige, Slow Fooder und solche, die es werden wollen.

Die stoßen dann auf eine kleinere oder größere genussbegeisterte Menschengruppe –
unschwer zu erkennen an unserer Schnecke!

Und am neugierigen Blick auf den Nachbarteller.

Denn wenn wir uns auch beim nachbarlichen Naschen (zumindest meist) zurückhalten – schauen tuen wir immer, was der andere da gerade bekommen hat!

Wer also Lust hat, ist herzlich eingeladen, uns kennen zu lernen:

Mittwoch 7.3.2012 ab 19 Uhr, Alte Schule, Gröbenzell
Dienstag, 3.4.2012 ab 19 Uhr, Emmeringer Hof, St. Ottilien
Mittwoch, 2.5.2012 ab 19 Uhr, Gasthof zum Bären, Gauting

Die hohe Kunst des Vitamin B

Vitamin B macht die glücklich, die es haben

Vitamine gelten weithin als gesund und wichtig. Nur derjenige, der keine hat steht dumm da.

Überdeutlich wird dies beim Vitamin B.

Da unterscheide ich übrigens gleich mal 10 Arten.
Also auf jeden Fall zwei mehr, als sonst üblich.

Die anderen Vitamin B Komplexe beschränken sich ja auch auf Nahrung und chemische Substanzen.

Und selbst hier tanzt ein Vitamin gleich mal aus der Reihe – B12.
Es ist nicht pflanzlich, lässt sich aber als einziges speichern.
Im Körper.
Weil es nicht wasserlöslich ist…

Meine beiden zusätzlichen sind auch nicht pflanzlich – und doch ist die Speicherdauer begrenzt.
Bei mir steht B für “Beziehungen”.

Allerdings unterscheide ich nachdrücklich zwischen zwei Unterarten:

Dem Netzwerker-B und dem Lobby-B
Vielleicht etwas kleinlich, aber wenn man in der Chemie genau ist, darf man es schließlich auch im Leben sein ;-)

Netzwerker-B ist ein in unserer Zeit enorm hoch geschätztes Vitamin.

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Vermißtenmeldung

Kleine Hügel markieren den Uferbereich

Und plötzlich ist er weg.
Der See.

Eine glatte, weiße Fläche liegt nun dort, wo sich sonst das Wasser des Ammersees dunkel vom verschneiten Ufer abhebt.

Aber ganz zugefroren ist er nicht – im Norden und Osten gibt es noch Wasserflächen.

Mal schauen, wie lange es dauert.

Bislang haben wir nur einmal erlebt, dass er ganz zugefroren ist: 1996.

Aber keine Angst – wir sind natürlich nicht rübergelaufen… ;-)
Wir doch nicht!

Und natürlich sind wir uns auch ganz sicher, dass er bald wieder auftaucht….

1. MUSIKNACHT DIESSEN – im Dutzend besser!

Foto: Zahner/PIXELIO

Am 20. Oktober 2012 verwandelt sich ganz Dießen in eine große Bühne – die erste MUSIKNACHT DIESSEN verbindet ausgewählte Locations und handverlesene Livemusik – in, aus und für die Ammerseeregion.

12 Bands spielen in 12 Locations.
Und 1200 Musikverliebte können live dabei sein.
Da kostet das Eintrittsband natürlich ebenfalls genau 12 Euro.
Für alle Konzerte des Abends – Orts-Durchquerung inklusive.

So unterschiedlich und abwechslungsreich die Spielstätten, so unterschiedlich und hochwertig die Musik – ob Café, Restaurant oder Wirtschaft – ob Blues, Jazz, Rock oder einzelne Liedermacher – an diesem Abend können die Fans den Markt Dießen auf vielerlei charmante Art klingen hören.

Los geht es ab 18 Uhr, die Live-Musik startet um 20:30 Uhr. Alle Musiker spielen in dieser Nacht gleich dreimal für jeweils 45 Minuten. Und in den viertelstündigen Pausen zwischen den Sets können die Zuhörer zur nächsten Band weiterziehen. Die Live-Musik endet circa 23:15 Uhr.

Eine feste Route gibt es nicht – jeder Gast stellt sich seinen eigenen Konzertplan zusammen oder lässt sich einfach durch Nacht, Zeit und Ort treiben. Im Takt der Musik.

Musiker und Gastronomen, die bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltung von Johannes Dornhofer und Claus Lehmann mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen, sich jetzt zu bewerben.

Alle Informationen zu den Locations und Bands immer aktuell unter www.musiknacht-diessen.de.

Die limitierten Eintrittsbändchen können ab Juli 2012 in allen teilnehmenden Gaststätten oder an der zentralen Abendkasse am Veranstaltungstag ab 19 Uhr gekauft werden.